Volkswagen = Piëch – Porsche – Kasse

Korruption | die SPD und die Gewerkschaft

1992 nahm der Wolfsburger Autobauer über 43,5 Milliarden Euro für ca. 3,4 Millionen Volkswagen, die er an seine Kunden verkaufte ein und schrieb (noch) schwarze Zahlen.

Es gibt allerdings Beteiligte, die einen in einer tiefen Krise steckenden Konzern übernommen haben wollen.

Zu diesem Zeitpunkt betrugen Schulden und Verbindlichkeiten in Höhe von knapp 18 Mrd. Euro ca. 40 Prozent der Umsatzerlöse. Dagegen standen Anlagevermögen des Unternehmens als Sicherheiten in fast gleicher Höhe in einem noch soliden Verhältnis.

Doch das sollte sich alles ändern.

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Soziale Gerechtigkeit – Siggi Kurtz in der ARD

ACHTUNG!!! Heute in der ARD  (Quelle: http://steuerschmiede-berlin.de/220124.html)


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Ein aufregender Tag. Ich begleitete das Team vom Rathaus in Spandau bis in den Reichstag. Die Sitzung mit den MdB´s fand im Jakob-Kaiser-Haus statt. Sämtliche Personen, welche Siggi Kurtz vom Bahnhof-Zoo aus begleitet hatten, durften vollkommen unbürokratisch teilnehmen und ihre Anliegen vortragen. Filmen, Fotografieren war gestattet.

Der vollständige Bericht folgt am Sonntag. Nun Siggi´s Lauf ist nun zu Ende. Doch das Paket, welches er in Berlin überreicht hat, wird noch einige Stationen durchlaufen – in den Parteien und im Petitionsausschuss. Ein Mitglied des Petitonsausschusses war vor Ort und entschuldigte den Bundestagspräsidenten, der aus Gründen der Gleichbehandlung nicht anwesend sein konnte, da zu erwarten war, dass der Petitionsausschuss involviert wird. Siggi´s Anliegen wird zu Teil im Petitionausschuß beraten.

Damit ist die Möglichkeit gegeben, dass die Forderungen im Bundestag vorgelegt werden – und die Chancen stehen sehr gut. MdB Klaus Ernst (Die Linke) sprach von einer spektakulären Aktion und er habe tiefen Respekt vor Siggi´s Leistung. Auch MdB´in Kühn-Mengel (SPD) und MdB Kurth (Bündnis ´90/Die Grünen) schlossen sich an. Verteter von CDU/CSU und FDP hatten leider keine Vertreter geschickt…….

Das wichtigste Interview fand am Finaltag statt.
Es wird am Sonntag, 26.04.09, 18:30 Uhr, von der ARD bundesweit ausgestrahlt!

Mit allen Mitteln wurde versucht, die Berichterstattung zu unterbinden. Eine Zeitung nannte Siggi den Namen… Einer der Drahtzieher ist uns also namentlich bekannt. Letztendlich konnten uns die Störer nicht aufhalten und Siggi´s Weg ist mit Abgabe seines Paketes nicht zu Ende. Die Politiker nehmen sich den Forderungen an und Siggi´s Interview wird bundesweit ausgestrahlt. Den letzten Trumpf bei der Aktion konnten wir uns bis zum Ende aufbewahren. Links: Ansprache vor dem Bahnhof in Berlin, Jakob-Kaiser-Haus 1, Jakob-Kaiser-Haus 2, Jakob-Kaiser-Haus 3

Korruption – BKA und die SPD

 

Weitere Ereignisse im Streit Ivan Zilic gegen Ford wegen Patentmissbrauch überschlagen sich. Wie Herr Zilic heute am 17.09. berichtet wurde Herr RA Michael Knipp, den man ohne Zweifel als -Kronzeugen- der Machenschaften in diesem Fall betiteln kann, vor wenigen Tagen in Spanien -auf der Flucht- erschossen. Diese Nachricht erhielt Ivan Zilic von einer Bochumer Insider- Clique, die den Freigänger der Bochumer Justizvollzugsanstalt gut kannte.

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Mobbing-Web zeigt SPD die ROTE Karte

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Mobbing im WEB

(openPR) – Mit Empörung wurde die Stellungnahme von Herrn Harald Schneider vom Landesverband BayernSPD zum Thema Mobbing zur Kenntnis genommen.

Wenn ein Politiker wie Herr Harald Schneider (BayernSPD) Bürgeranfragen einzelner Bürger als unwichtig einstuft, zeigt es doch einmal mehr, dass es Politiker gibt, die meinen, mit unserem Wahlkreuz haben wir unsere Pflicht getan – sodann sind wir nicht mehr gefragt!

Wir nerven und sollen gefälligst das „Maul“ halten!

So nicht, sehr geehrter Herr Schneider, Politiker sollten die Interessen und Anfragen aller Bürger respektieren. Mobbing ist ein ernstes Problem in unserer Gesellschaft, da wird es doch wohl gestattet sein, darum zu bitten, dass Sie doch einmal aufzeigen, wie die Aktivitäten der BayernSPD konkret aussehen.

Sie machen es sich zu einfach, sich nur mal so pauschal zum Thema Mobbing und Ihren Aktivitäten zu äußern, denke ich.

Sie verweisen in Ihrem Kommentar zum Thema Mobbing auf den Koalitionsvertrag von 2002, den die SPD mit der CDU vereinbart hat; dieser enthält allerdingst nichts zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz.

Ich denke, sehr geehrter Herr Harald Schneider, Politiker wie Sie tragen erheblich dazu bei, dass immer mehr Bürger politikverdrossen werden; Politiker, die Bürgeranfragen offensichtlich als lästig einstufen, sollten sich dann nicht wundern, in die Kritik genommen zu werden!

Es ist zu hoffen, dass sich nicht nur Mobbingopfer, sondern auch viele andere von Ihrer bürgerfeindlichen Einstellung distanzieren werden. Und dass Bürger innen und Bürger bei den nächsten Wahlen genau hinschauen, wen sie wählen, sofern sie überhaupt noch zur Wahl gehen, ist unbestreitbar.

Die Wahl in Hessen hat es deutlich gezeigt: Bürgerinnen und Bürger lassen sich nicht mehr hinters Licht; führen, Politikerinnen und Politiker, die Bürger und Bürgerinitiativen wie z.B: http://www.bakieschule.de in Bremen und http://www.mobbing-web.de nicht ernst nehmen, werden abgewählt! Und das ist gut so!

Hier geht`s zum Kommentar der BayernSPD: http://www.mobbingweb.de/bayernspd.html .

Klaus-Dieter May
http://www.mobbingweb.de , Berlin 23.01.2009

Kurt Beck, das Mobbing-Opfer, die SPD und seine drei größten Fehler!

Seit dem Wochenende (06/07.09.08) tobt eine Diskussion in der SPD und um sie, die man als Multimediaspektakel einer in der Auflösung begriffenen Partei verstehen kann. Oder man betreibt Ursachenforschung, was bei der Halbierung der Mitglieder seit 5-10 Jahren längst fällig wäre. Doch davor fürchten sich die Genossinnen und Genossen, wie der Teufel das Weihwasser.

Analysiert man den Fall Beck von der Machtposition in Berlin zurück in die Landesliga Rheinland-Pfalz, so fallen drei Punkte aus der Spekulationsmasse Beck in der Multimediawelt auf. Weiterlesen

Demokratie – der imaginäre Bruder “Respekt als Basis”

Bundesgeier

Bundesgeier

In der unmittelbaren bzw. direkten Demokratie nimmt das Volk unmittelbar und unvertretbar am Staatsgeschehen teil. In der Praxis tritt diese Form der Demokratie auf Staatsebene leider allerdings nie auf; viele Staaten betreiben jedoch eine mehr oder minder ausprägte Form Plebiszitärer Demokratie. In weiten Teilen der 68er- und Alternativbewegungen war statt direkter Demokratie der Begriff “Basisdemokratie” üblich. Direkte Demokratie oder zumindest die Einführung von mehr plebiszitären Elementen auf Bundes- und Landesebene galten als erklärte Ziele.Wie sieht es heute aus mit der “Demokratie und Rechtsstaatlichkeit” ?

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