Volkswagen = Arbeit >> Hartz 4 = Armut

DIESE Aktion sollten alle unterstützen! Blogger gegen Mobber!

Fürstenhagener Reiner Beutler will sich auf eine Wanderung für soziale Gerechtigkeit begeben

Hessisch Lichtenau-Fürs tenhagen. Mobbing-Opfer Reiner Beutler geht zu Fuß nach Berlin: Am 23. März will der Fürstenhagener Reiner Beutler zu Fuß von Köln nachBerlin gehen, um für mehr soziale Gerechtigkeit, gegen die unmenschlichen Gesetzgebungen von Hartz IV, für die A 44 und für bessere Bedingungen für die Jugend zu demonstrieren. Hiermit schließt er sich dem 50-jährigen Siggi Kurtz aus Remscheid an, der die Aktion organisiert hat. Unterstützt wird Siggi Kurtz von der Gruppe „Weg für soziale Gerechtigkeit“, die aus der „wer-kennt-wen“-Internetplattform entstand. So hat er auch Weggefährten gefunden, die vereint den langen Weg nach Berlin antreten wollen. Und damit dies auch organisatorisch einwandfrei funktioniert, werden die tapferen Wanderer koordiniert von einer gemischten Arbeitsgruppe, die mittlerweile eine Personenanzahl von 400 Mitgliedern erreicht hat.

Reiner Beutler zu unserer Zeitung zu seinem Beweggrund für diese Aktion: „Durch den Verlust meines Arbeitsplatzes durch Mobbing bei Volkswagen und meinem jahrelangen Kampf gegen Mobbing am Arbeitsplatz will ich mich auch gegen andere Missstände in Deutschland einsetzen, beispielsweise dass es mit unserer Verkehrsstruktur in Nordhessen nicht mehr vorangeht und es immer weniger qualifizierte Angebote für Jugendliche gibt.“

Reiner Beutler  solidarisierte sich mit Siggi Kurtz, von dessen Aktion er im Internet erfahren hatte und fährt am 21. März zu ihm nach Köln. Von dort treten sie den Weg nach Berlin an. Auf der Strecke zur Bundeshauptstadt werden die ,Wallfahrer’ in vielen Orten Halt machen, um für ihre Sache zu werben. Nach fünf Wochen wollen sie in Berlin persönlich eine Unterschriftensammlung und Solidaritätsbekundungen im Bundestag abgeben.

Insgesamt beträgt die Strecke rund 500 km. Reiner Beutler: „Es geht nicht um meine Person, sondern vielmehr um die Aktionen selbst, denn diese soll zeigen, wenn man etwas ändern will, muss man auch bereit sein, dies in Handeln umzusetzen.“

Informationen:

Reiner Beutler, Telefon 05602-1860. via Zorro7000 Danke!

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Betriebsrat greift IG Metall an

Betriebsrat vs. IG-Metall

Zoff: Autostadt-Betriebsrat greift IG-Metall-Chef Frank Patta an

Quelle: http://www.waz-online.de/newsroom/regional/dezentral/regional/art3699,816816

Willi Giebel fordert Entschuldigung – Gewerkschafts-Chef weist Vorwürfe entschieden zurück (ab) Wirbel um eine E-Mail: Autostadt-Betriebsratschef Willi Giebel hat sie an IG-Metall-Chef Frank Patta geschickt. Ultimativ fordert Giebel eine Entschuldigung von Patta.

Der weist die Angriffe entschieden zurück. 

Der Hintergrund des Streits bleibt nebulös: Giebel war gestern nicht erreichbar.

Allerdings: In einer E-Mail, die der WAZ vorliegt, behauptet der Autostadt-Betriebsrat, Patta habe sich auf der Mitgliederversammlung am 2. März „verbale Entgleisungen“ geleistet. Betriebsräte seien als „Drückerkolonne“ zur Werbung von IGM-Mitgliedern bezeichnet worden. Zudem behauptet der Autostadt-Betriebsrat, er selbst sei als „Feigling“ beschimpft worden. In der E-Mail fordert er von Patta eine Entschuldigung „in schriftlicher Form an alle Mitarbeiter der Autostadt“ bis zum 6. März. Andernfalls wolle Giebel „weitere Schritte einleiten“.

Frank Patta wies gestern die Vorwürfe auf das Schärfste zurück. „Die Darstellungen der Mitgliederversammlung sind verfälscht und verkürzt dargestellt“, sagte der IG-Metall-Chef.

Ansonsten wollte die Gewerkschaft das Schreiben, das auch an IG-Metall-Bundeschef Berthold Huber gesendet wurde, nicht kommentieren. Die IG Metall wolle die Angelegenheit intern mit den Betroffenen in der Autostadt klären.

Quelle

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Es stinkt mal wieder gewaltig in der Autstadt. Frank Patta wollte auf einer Klausurtagung den Betriebsrtat der Autostadt gegen dessen Willen stürzen. Einige BR-Mitglieder blieben an den Folgetagen der Klausur einfach fern! 

Da sollten doch mal schnell einige auswertige Betriebsrat Seminare und mehrere Betriebsrat Schulungen gebucht werden. 

Außer Haus und OHNE Gewerkschaft. Die IG Metall stinkt zum Himmel!

Mobbing in der Caritas

Mobbing beim Helfer in der Not

Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Fürsorge – dafür steht die Caritas. Gerne präsentiert sich der Sozialverband öffentlich als „Helfer in der Not“. Doch die Mitarbeiterin Anke S.* (31) hat von all dem nichts erfahren. Für sie wurde die Caritas zum puren Albtraum. Die verheiratete Passauerin erhebt schwere Mobbing-Vorwürfe! Hinter der schönen Caritas-Fassade rumort es deshalb gewaltig.

Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. hat eine brisante Klageandrohung über 10 000 Euro Schmerzensgeld auf dem Tisch. Damit wehrt sich Anke S. gegen jahrelange Gängeleien und schweres Mobbing durch Vorgesetzte der Passauer „Donauhof-Werkstätten“. In der Einrichtung arbeiten auch behinderte Menschen, Träger ist der Caritasverband.

Seit 2003 sollen unmittelbare Dienstvorgesetzte die Wäscherei-Angestellte Anke S. in unzähligen Fällen gemobbt und schikaniert haben. In der Folge wurde das Opfer körperlich und psychisch schwer krank – unternahm sogar einen Suizid-Versuch!

Ein Arzt bestätigt dies durch Diagnosen. Neun Seiten umfasst das Schriftstück von Anwalt Florian Schäfer. Was darin zu lesen ist, schockt sogar hart gesottene Arbeitsrechtler. „In meiner Karriere ist mir ein derart schwerer Fall noch nicht unter gekommen“, sagt Schäfer und spricht von „Rustikalmobbing“.
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Scientology – Kirche und Internet

Ingrid Sperber und Klaus-Dieter May – ein wirklich tolles Gespann. Wiedereinmal sieht sich Detlev Lengsfeld Attacken ohne Grund und Bodenhaftung ausgeliefert. (Bild als Beweis) Diese entspricht dem Vorgehen des Herrn May! Dummes Zeug ohne Belang und Beweis. Üble Nachrede und dann Jammern, wenn andere den eigenen Spiegel vorhalten.

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Korruption – BKA und die SPD

 

Weitere Ereignisse im Streit Ivan Zilic gegen Ford wegen Patentmissbrauch überschlagen sich. Wie Herr Zilic heute am 17.09. berichtet wurde Herr RA Michael Knipp, den man ohne Zweifel als -Kronzeugen- der Machenschaften in diesem Fall betiteln kann, vor wenigen Tagen in Spanien -auf der Flucht- erschossen. Diese Nachricht erhielt Ivan Zilic von einer Bochumer Insider- Clique, die den Freigänger der Bochumer Justizvollzugsanstalt gut kannte.

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Mobbing-Web zeigt SPD die ROTE Karte

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Mobbing im WEB

(openPR) – Mit Empörung wurde die Stellungnahme von Herrn Harald Schneider vom Landesverband BayernSPD zum Thema Mobbing zur Kenntnis genommen.

Wenn ein Politiker wie Herr Harald Schneider (BayernSPD) Bürgeranfragen einzelner Bürger als unwichtig einstuft, zeigt es doch einmal mehr, dass es Politiker gibt, die meinen, mit unserem Wahlkreuz haben wir unsere Pflicht getan – sodann sind wir nicht mehr gefragt!

Wir nerven und sollen gefälligst das „Maul“ halten!

So nicht, sehr geehrter Herr Schneider, Politiker sollten die Interessen und Anfragen aller Bürger respektieren. Mobbing ist ein ernstes Problem in unserer Gesellschaft, da wird es doch wohl gestattet sein, darum zu bitten, dass Sie doch einmal aufzeigen, wie die Aktivitäten der BayernSPD konkret aussehen.

Sie machen es sich zu einfach, sich nur mal so pauschal zum Thema Mobbing und Ihren Aktivitäten zu äußern, denke ich.

Sie verweisen in Ihrem Kommentar zum Thema Mobbing auf den Koalitionsvertrag von 2002, den die SPD mit der CDU vereinbart hat; dieser enthält allerdingst nichts zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz.

Ich denke, sehr geehrter Herr Harald Schneider, Politiker wie Sie tragen erheblich dazu bei, dass immer mehr Bürger politikverdrossen werden; Politiker, die Bürgeranfragen offensichtlich als lästig einstufen, sollten sich dann nicht wundern, in die Kritik genommen zu werden!

Es ist zu hoffen, dass sich nicht nur Mobbingopfer, sondern auch viele andere von Ihrer bürgerfeindlichen Einstellung distanzieren werden. Und dass Bürger innen und Bürger bei den nächsten Wahlen genau hinschauen, wen sie wählen, sofern sie überhaupt noch zur Wahl gehen, ist unbestreitbar.

Die Wahl in Hessen hat es deutlich gezeigt: Bürgerinnen und Bürger lassen sich nicht mehr hinters Licht; führen, Politikerinnen und Politiker, die Bürger und Bürgerinitiativen wie z.B: http://www.bakieschule.de in Bremen und http://www.mobbing-web.de nicht ernst nehmen, werden abgewählt! Und das ist gut so!

Hier geht`s zum Kommentar der BayernSPD: http://www.mobbingweb.de/bayernspd.html .

Klaus-Dieter May
http://www.mobbingweb.de , Berlin 23.01.2009

Mobbing – wann ist es Mobbing

Unberechtigte Kritik ist noch kein Mobbing

Unberechtigte Kritik eines Vorgesetzten ist noch kein Mobbing. Das hat das Verwaltungsgericht Saarlouis entschieden. Etwas anderes sei es, wenn die Vorwürfe System haben und den Mitarbeiter zielgerichtet diffamieren. Das Gericht wies mit seinem Urteil die Schadenersatzklage eines ehemaligen Postbeamten ab. Der Kläger hatte von seinem Dienstherrn 7500 Euro Schadenersatz wegen Mobbings gefordert. Er argumentierte, ihm seien mehrfach unberechtigte Vorwürfe gemacht worden. Inzwischen sei er aus dem Dienst ausgeschieden und befinde sich in psychiatrischer Behandlung. Das Verwaltungsgericht sah für die Forderung des Ex-Beamten keine rechtliche Grundlage. Es sei nicht erkennbar, dass Vorgesetzte ihn systematisch kritisiert hätten. Selbst wenn der Kläger einzelne Äußerungen als diffamierend empfunden habe, sei dies allein noch kein Mobbing. (Az.: 2 K 1964/07) dpa/tmn