Korruption – BKA und die SPD

 

Weitere Ereignisse im Streit Ivan Zilic gegen Ford wegen Patentmissbrauch überschlagen sich. Wie Herr Zilic heute am 17.09. berichtet wurde Herr RA Michael Knipp, den man ohne Zweifel als -Kronzeugen- der Machenschaften in diesem Fall betiteln kann, vor wenigen Tagen in Spanien -auf der Flucht- erschossen. Diese Nachricht erhielt Ivan Zilic von einer Bochumer Insider- Clique, die den Freigänger der Bochumer Justizvollzugsanstalt gut kannte.

Rechtsanwalt Michael Knipp war im Oktober 2005 einer von Zilic-s Anwälten, welcher zum ersten Gespräch mit Zilic in Knipp-s Kanzlei in Essen, als -Beisitzer- u.a. Prof. Dr. Bartenbach (vertrat Ford gegen Zilic-s Patentansprüche) beiwohnen ließ. Zilic wurde quasi verarscht, denn er wusste nicht, dass es sich bei der anwesenden Person um den Gegenanwalt handelte. Erst bei der ersten Gerichtsverhandlung wo Zilic u.a. durch RA Michael Knipp vertreten wurde, erkannte er Prof. Dr. Bartenbach als Anwalt der Gegenseite, also arbeiteten auch die eigenen Anwälte offensichtlich gegen ihn.

 

siehe: http://balkanblog.org/author/ivan-zilic/

 

Lt. Zilic war Knipp ein Mann des BKA, der ihn lenken sollte.(Prof.Dr. Bartenbach ist außerdem Berater und Beisitzer der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries SPD, wovon ein Einfluss auf das BKA durchaus abgeleitet werden kann.)

RA Michael Knipp aus Essen machte dies Ivan Zilic gelegentlich deutlich. Knipp bot Zilic 20 Millionen, ein angebliches Angebot der Gegner an, doch Zilic lehnte aufgrund der Unseriosität der ganzen Umstände ab, weil er ins Ausland reisen sollte um das Geld zu empfangen. Kurz darauf war die Kanzlei Knipp ausgeräumt und nicht mehr vorhanden, Michael Knipp wurde scheinbar wegen Betrug in Bochum inhaftiert.

Zilic geht davon aus, dass die von Vertretern des Ford Aufsichtsratsvorsitzenden Albert Caspers angebotenen 100 Millionen, von Knipp veruntreut wurden.

 

Michael Knipp hatte lt. Zilic-s Aussage ca. 3 Jahre abzusitzen und war mittlerweile Freigänger, also tagsüber unterwegs. Zilic zitierte wieder seine Bochumer Kontakte, und Informationen aus etlichen Besuchen in der JVA Bochum, danach habe Knipp schon bei Mitgefangenen angekündigt, dass ihm die Regierung eine Flucht nach Thailand angeboten hätte. Jetzt soll er in Spanien auf der Flucht erschossen worden sein, weil er angeblich nach Thailand abhauen wollte.

Im ganzen Wirrwarr des Falles scheint es jetzt, dass der Kronzeuge RA Michael Knipp, welcher scheinbar in Kumpanei mit Bartenbach und erster -Zilic-Verbindungsmann-, in Spanien aus dem Wege geräumt wurde. Von wem Michael Knipp erschossen wurde ist unklar, angeblich werden auch von den spanischen Behörden keine Ermittlungen durchgeführt.

Die noch in Bochum einsitzenden Kollegen von RA Knipp, Herr Eckhart Funke und Herr Mersut Darici, ebenfalls wichtige Zeugen in der Sache, betrauern den Tod ihres Kollegen und verzichten vorläufig darauf, die Möglichkeit als Haft-Freigänger zu nutzen.

Offensichtlich beschäftigen sich die Staatsanwaltschaften Bochum, Essen und Berlin nun doch seit einigen Wochen mit den immer auffälliger werdenden Ungereimtheiten im Fall

-Ivan Zilic-

 

Die von Zilic-s eingereichten Anzeigen und Strafanträge wegen u.a. rechtsbeugendem, kriminellen und betrügerischem Verhalten einiger Prozessbeteiligter wie Anwälte, Richter, Staatsanwälte, Regierungsbeauftragter und Zeugen, blieben z.B. bei der Staatsanwaltschaft Köln allesamt bisher unbeantwortet und unbearbeitet.

So sandte Zilic seine Anträge über die Staatsanwaltschaft München ein, wo er zumindest immer direkt eine Eingangsbestätigung und ein Aktenzeichen erhielt, allerdings mit dem Hinweis, dass man alles nach Köln weiterleite, wo es in Reaktionslosigkeit unter ging.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und werde Sie nach Absprache auch aktuell über die laufende Recherche unterrichten.

 

Ich bitte Sie, dieser Geschichte mehr Aufmerksamkeit zu widmen und zu mehr Öffentlichkeit zu verhelfen, da ich mittlerweile selbst bedroht werde und bei mir unsinnige Personalüberprüfungen seitens der Kriminalpolizei Bergheim durchgeführt wurden.

 

mit kollegialen Grüßen

 

Werner Krieger

Freier Journalist

 

0171 77 00 611

koelnjournalist-web.de

http://www.premiumpresse.de/prof-dr-bartenbach-ehemaliger-gegenanwalt-wurde-erschossen-PR289418.html

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