Mobbing-Web alias Klaus-Dieter May zeigt Klasse

und den Stinkefinger auf Henning Schürig. In dem beieindruckenden Beitrag bekommt Herr Henning Schürig gewaltig die Oberlehrerbratsche verpasst. Prima. Hier einige Passagen in gekürzter Ausgabe, welche mir besonders gefallen haben. Mit dem Thema Grüne und Mobbing sieht es allerdings, wie ein kurze Recherche nach „Grüne Mobbing“ bei Google.de ergab anders aus. Natürlich in einem anderen Bundesland. Aber es geht also doch!


Nee, nee Herr Henning Schürig – nichts ist mit streichen erledigt! Oder sieht Ihre Partei die Grünen und Ihre Parteifreunde das auch so?

Sehr geehrter Herr Schürig,

natürlich bleibt es Ihnen überlassen ob Sie andere Seiten verlinken oder nicht, wir verlinken auch keine Seiten die wir nicht für akzeptabel halten!

In Ihrer Selbstdarstellung schmücken Sie sich mit Ihr Engagement bei den „GRÜNEN“, Sie sind also politisch aktiv, ich halte daher Ihren Seitentitel für ziemlich zynisch, ich denke, Sie sollten sich dafür entschuldigen.

Mobbing ist nach Angaben des Thüringer Gesundheitsministeriums die Ursache von jährlich etwa 200 Selbstmorden in Deutschland. Schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen seien vom Psychoterror am Arbeitsplatz betroffen, heißt es in einem Faltblatt für Mobbing-Opfer, das das Ministerium bei einer Fachtagung von Betriebsärzten in Erfurt vorstellte. Weil die Opfer oft krank werden und am Arbeitsplatz fehlen, entsteht demnach ein Schaden von fast 30 Milliarden Mark (15,3 Milliarden Euro) im Jahr.

Henning Schürig? Wer ist das überhaupt? Zur Hp von Henning Schürig
Zum Blog Beitrag „Was machen wir denn heute? Mobbing? von Henning Schürig

Hier noch einige Links, die Ihnen Herr Schürig, hoffentlich die Augen öffnen:

Am 11. Juni 2002 stellte das Bundesministerium für Arbeit die Ergebnisse der ersten Repräsentativstudie zu Mobbing in der Bundesrepublik Deutschland vor. Die Untersuchung der Sozialforschungsstelle in Dortmund beinhaltet Aussagen zum Ausmaß von Mobbing, zu besonderen Risikogruppen und typischen Mobbern, den Folgen von und dem Umgang mit Mobbing sowie Motiven, Hintergründen und begünstigenden Faktoren. Deutlich wird, dass die Entwicklung von Mobbing in der Regel auf ein Geflecht aus individuellen Motiven und Verhaltensweisen, Ursprungskonflikten und begünstigenden Rahmenbedingungen zurückzuführen ist. Damit informiert der Mobbing-Report nicht nur Betroffene, sondern insbesondere Führungskräfte über ein Thema, dessen Enttabuisierung in Unternehmen immer dringlicher wird.


Dazu kann ich nur sagen. Prima, Prima. Setzen 1a! Aber auch die Kommentare unter den wirklich „lappig“ erscheinenden Beitrag sind eine Belehrung für das Früchen:

  1. Harry Gambler
    Am 22. August 2008 um 14:28 Uhr Als Politiker würde ich mir zuerst Mail die Frage stellen, warum hat sich der Betroffenen an mich gewandt? Und was ist Mobbing?
    Nun wissen wir, dass die Kaste der Berufspolitiker, bei Wahlen wie in Dresden oder Wiesbaden kommen gerade noch 30 %, bei Landtagswahlen sind es noch 50-60 %, Tendez fallend, sich vor dem Thema hütet wie der Teufel vor dem Weihwasser?
    Warum wohl?

    Harry Gambler

  1. kdm
    Am 28. August 2008 um 10:35 Uhr Hallo Herr Schüring,

    dass Sie keine radikalen angeblichen Mobbing-Gegner unterstützen finde ich ok.

    Aber wenn Sie politisch tätig sind, dann denke ich, sollten Sie sich schon mal mit diesem Thema ernsthaft befassen und nicht so “lappzig” damit umgehen. Umweltschutz sollte doch auch Menschenschutz sein, oder sehe ich das falsch?

    Ich habe auch den Eindruck, die “Grünen” halten sich zum Thema Mobbing ziemlich bedeckt, um es freundlich auszudrücken!

    Was nützt den Bürgern gesunde Ökokost, wenn Sie (Die Grünen) das Thema Mobbing wie “Fallobst” behandeln und zusehen wie Bürger leiden?

    Hier noch ein Link-Tipp, auch wenn Sie Links nicht so mögen:

    http://www.mobbing-web.de/html…..bing_.html

    Eine Mitmach-Aktion, dort können Sie sehen, dass nur wenige “GRÜNE” sich an diese Aktion beteiligt haben.

    MfG

    “kdm”


Da ist doch die Welt wieder so richtig in Schwung. Politiker haben 2 Gesichter. Den des Bloggers und den des Menschen 🙂 Ich hüstele!

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