Helmut Naujoks – seine Opfer (Teil 1)
Helmut Naujoks Der Fertigmacher
MOBBING Wenn es gegen Gewerkschaften und Betriebsräte geht, greift der Duisburger Anwalt Helmut Naujoks zu rüden Methoden. Opfer und deren Anwälte erheben massive Vorwürfe.

Rita Regenfelder
Rita Regenfelder nimmt die Brille ab, legt sie vor sich auf den Tisch, rückt im Sessel ganz weit nach vorne. Sie steht noch immer unter Spannung, wenn sie über diese Zeit spricht. Dann sprudelt es aus ihr heraus, so schnell, dass sie kaum zu verstehen ist mit ihrem schwäbischen Akzent. Es dreht sich um zweieinhalb Jahre, die ihre Spuren hinterlassen haben.
Volkswagen = Piëch – Porsche – Kasse
Korruption | die SPD und die Gewerkschaft
1992 nahm der Wolfsburger Autobauer über 43,5 Milliarden Euro für ca. 3,4 Millionen Volkswagen, die er an seine Kunden verkaufte ein und schrieb (noch) schwarze Zahlen.
Es gibt allerdings Beteiligte, die einen in einer tiefen Krise steckenden Konzern übernommen haben wollen.
Zu diesem Zeitpunkt betrugen Schulden und Verbindlichkeiten in Höhe von knapp 18 Mrd. Euro ca. 40 Prozent der Umsatzerlöse. Dagegen standen Anlagevermögen des Unternehmens als Sicherheiten in fast gleicher Höhe in einem noch soliden Verhältnis.
Doch das sollte sich alles ändern.
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Korrupties unter sich – Volkswagen vs. Porsche

VW vernichtet wieder mal Arbeitsplätze
Porsche-Arbeiter machen Front gegen Piëch Protest gegen Volkswagen: Tausende Porsche-Mitarbeiter demonstrieren gegen eine mögliche Übernahme durch VW und für die Eigenständigkeit des Sportwagenherstellers. Firmen-Patriarch Piëch fehlt überraschend beim Krisentreffen – und provoziert damit erneut das Platzen der Fusionsgespräche.
Stuttgart – Die Emotionen kochen hoch: Gut 6500 Porsche-Mitarbeiter haben am Montag gegen VW-Aufsichtsratchef und Porsche-Miteigentümer Ferdinand Piëch demonstriert. Die Protestler wenden sich gegen eine mögliche Übernahme des traditionsreichen Stuttgarter Unternehmens durch Volkswagen. Bei Massenveranstaltungen an den Standorten Zuffenhausen, Weissach und Ludwigsburg informierte der Betriebsrat die Belegschaft über die aktuellen Vorgänge bei Porsche. Porsche-Mitarbeiter in Weissach bei Stuttgart:
Protest gegen Piëch DDP Porsche-Mitarbeiter in Weissach bei Stuttgart:
Protest gegen Piëch Betriebsratschef Uwe Hück skizzierte am Entwicklungsstandort Weissach vor rund tausend Beschäftigten die Frontlinien des Arbeitskampfes. Er forderte, Porsche nicht mit dem VW-Konzern zu verschmelzen, sondern seine Eigenständigkeit zu erhalten – und will dem Vorstand bereits eine Garantie dafür abgetrotzt haben. “Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch haben mir zugesichert, dass Porsche eigenständig bleibt und die Eigentümerfamilien stark genug sind, das zu garantieren”, sagte er.
Auch die Arbeitsplätze bei dem Sportwagenbauer seien sicher. Das hätten die beiden Eigentümerfamilien zugesagt. Bei der möglicherweise entscheidenden Aufsichtsratssitzung über die Zukunft des hochverschuldeten Sportwagenbauers Porsche hatte VW-Patriarch Ferdinand Piëch zuvor für einen Eklat gesorgt. Der Chef des VW-Kontrollgremiums blieb dem Treffen im Porsche-Forschungs- und Entwicklungszentrum in Weissach ohne Begründung fern und dämpfte damit die Hoffnung auf eine konstruktive Fortsetzung der Fusionsgespräche zwischen den beiden Autobauern. Die Verhandlungen über einen Zusammenschluss liegen nach gegenseitigen Anfeindungen derzeit auf Eis. Am Sonntag hatte VW die für Montag angesetzten Gespräche mit Porsche über ein Zusammengehen der beiden Autokonzerne platzen lassen.
“Unter dem Strich verstärken die Nachrichten vom Wochenende die Bedenken um die finanzielle Lage von Porsche“,
schrieb DZ-Bank-Analyst Michael Punzet in einem Kommentar.
Porsche reagierte am Montagnachmittag auf diese Nachrichten. Nach eigenen Angaben hat der Sportwagenbauer bis zum nächsten Frühjahr kein Refinanzierungsproblem. Die jüngst mit den Banken vereinbarte Kreditlinie über zehn Milliarden Euro laufe bis März 2010 und könne dann verlängert werden. Ein Drittel der Summe werde dann fällig, sagte ein Sprecher. Die “Bild”-Zeitung hatte zuvor berichtet, das Unternehmen habe nur noch zwei Wochen Zeit, um Kreditlinien von mehr als einer Milliarde Euro zu verlängern.
Krisentreffen am Mittwoch abgesagt? Piëch hatte vor wenigen Tagen öffentlich von Schwierigkeiten der Stuttgarter gesprochen, Geld aufzutreiben. VW könne dagegen leichter Kredite bekommen. Daher sei auch eine Übernahme und anschließende Integration von Porsche bei VW denkbar. Dabei wären elf Milliarden Euro als Kaufpreis für Porsche aber zu hoch gegriffen. Wie die Gespräche über die gemeinsame Zukunft weitergehen sollen, darüber gibt es unterschiedliche Angaben aus Stuttgart und Wolfsburg.
Ein VW-Sprecher sagte, die Gespräche seien für unbestimmte Zeit unterbrochen. Die Atmosphäre sei derzeit nicht konstruktiv. “Daher haben weitere Gespräche momentan keinen Zweck.” Porsche teilte dagegen mit, die Verhandlungen würden “ganz normal weitergeführt”. Abgesagt worden sei lediglich der Termin am Montag. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters ist allerdings auch ein für Mittwoch dieser Woche geplanter Gesprächstermin abgesagt worden. “Der Termin findet nicht statt“, sagte eine Person aus dem Umfeld von VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch. “Es sind keine weiteren Termine geplant.” Ein Porsche-Sprecher sagte dazu, die Gespräche mit VW würden weitergehen; er könne aber kein Datum nennen.
“Es muss klar sein, worüber wir sprechen wollen”
VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh sagte, in der derzeitigen Lage sehe er keine Atmosphäre für konstruktive Gespräche. Er forderte, die Familie Porsche müsse jetzt deutlich vorgeben, wozu sie bereit sei und wozu nicht. “Das sollte sie vor allem erst einmal hausintern bei Porsche klären, vor allem mit den Beschäftigten. Wenn man dann wieder auf Volkswagen zugeht, dann muss klar sein, worüber wir überhaupt sprechen wollen. Verkauf, Fusion oder etwas ganz anderes.” In einem Brief an seine Führungskräfte schreibt der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, dass auch die Chefetage in Wolfsburg die Einschätzung des Betriebsratsvorsitzenden teile. “Für ein Zusammengehen von Volkswagen und Porsche müssen wir die Ausgangslage systematisch analysieren und uns ein klares Bild über die tatsächlichen Verhältnisse bei Porsche machen”, zitierte die “Berliner Zeitung” aus dem Schreiben vom Sonntag. “Wir benötigen die volle Transparenz der derzeitigen Lage. Es ist im Interesse aller Beteiligten, unserer Belegschaften, aller Aktionäre und unserer Kunden, dass wir die finanzielle Stabilität und Souveränität von Volkswagen nicht gefährden.” Der VW-Chef verteidigte der “Berliner Zeitung” zufolge die Absage des für Montag geplanten Arbeitstreffens mit Porsche und betonte, dass “wir uns von niemandem zu überstürzten Handlungen verleiten lassen”. Auch der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff forderte Porsche in einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” zu konstruktiverem Verhalten auf.
“Was wir brauchen, ist volle Transparenz“, sagte Olaf Glaeseker, niedersächsischer Staatssekretär und Wulffs Sprecher – “bei allem Verständnis dafür, dass mancher auf dem Weg in die Sauna den Bademantel möglichst lange anbehalten will. Die Stunde der Wahrheit für Porsche naht.

Volle Transparenz und den Saustall ausmisten
“Porsche muss klären, wohin die Reise gehen soll” Von Seiten des größten europäischen Autobauers wird in dem Machtpoker immer wieder betont, dass schließlich der hochverschuldete Porsche-Konzern um Gespräche gebeten habe. Der VW-Betriebsrat teilte mit:
“Wir sind von der Familie Porsche gebeten worden, Gespräche über die Schaffung eines integrierten Automobilkonzerns zu führen. Aber Porsche muss erst mal intern klären, wohin die Reise eigentlich gehen soll.”
Bereits zuvor war aus dem Unternehmen verlautet, offenbar werde der Ernst der Lage bei dem hochverschuldeten Sportwagenbauer verdrängt. Porsche hatte VW ursprünglich übernehmen wollen, war dadurch aber in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Porsche-Eigentümer streben daher nun eine Fusion mit Volkswagen an. Im Gespräch war auch eine umgekehrte Übernahme des Sportwagenbauers durch VW. Darum hatte nach Informationen des manager magazin sogar die Porsche-Führung selbst bei einem Krisentreffen im März gebeten. Die Eigentümerfamilien Porsche und Piëch – Ferdinand Piëchs Mutter war eine geborene Porsche – hatten sich Anfang Mai bei einem Treffen in Salzburg auf ein Zusammengehen mit dem VW-Konzern geeinigt. Einzelheiten sollten die Vorstände beider Firmen innerhalb von vier Wochen ausarbeiten. Seitdem gab es am vergangenen Montag Gespräche auf Arbeitsebene. In der Öffentlichkeit gab es zahlreiche Spekulationen sowohl über Personalfragen als auch über den zukünftigen Firmensitz und das Thema Finanzen.
Spiegel http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,625505,00.html
Land Niedersachsen – Klinikum Wahrendorff
Klinikum Wahrendorff
Geschäftsführung einigt sich mit Land über Pflegesätze Geschäftsleitung feiert sich auf Mitarbeiterversammlung – Beschäftigte erhalten weiterhin keine Lohnerhöhungen – Gewinnverschiebungen in Wilkening-Firmen? Sehnde/Ilten, den 21.03.09.
Nach einem mehr als zehn Jahre dauernden Rechtsstreit vor den Verwaltungsgerichten haben sich jetzt das Land Niedersachsen und die Klinikum Wahrendorff GmbH in einem Vergleich auf verbindliche Pflegesätze geeinigt. Der Streit darüber dauerte seit den neunziger Jahren an. Selbst die über 1.000 Gerichtsverfahren vor den Verwaltungsgerichten und Sozialgerichten brachte die Wahrendorff-Geschäftsleitung bislang keinen Zentimeter weiter. Immer wieder stellte das Unternehmen die Behauptung auf, dass sie durch zu geringe Pflegesätze in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerate. Weiterlesen »
Soziale Gerechtigkeit – Siggi Kurtz in der ARD
ACHTUNG!!! Heute in der ARD (Quelle: http://steuerschmiede-berlin.de/220124.html)
Ein aufregender Tag. Ich begleitete das Team vom Rathaus in Spandau bis in den Reichstag. Die Sitzung mit den MdB´s fand im Jakob-Kaiser-Haus statt. Sämtliche Personen, welche Siggi Kurtz vom Bahnhof-Zoo aus begleitet hatten, durften vollkommen unbürokratisch teilnehmen und ihre Anliegen vortragen. Filmen, Fotografieren war gestattet.
Der vollständige Bericht folgt am Sonntag. Nun Siggi´s Lauf ist nun zu Ende. Doch das Paket, welches er in Berlin überreicht hat, wird noch einige Stationen durchlaufen – in den Parteien und im Petitionsausschuss. Ein Mitglied des Petitonsausschusses war vor Ort und entschuldigte den Bundestagspräsidenten, der aus Gründen der Gleichbehandlung nicht anwesend sein konnte, da zu erwarten war, dass der Petitionsausschuss involviert wird. Siggi´s Anliegen wird zu Teil im Petitionausschuß beraten.
Damit ist die Möglichkeit gegeben, dass die Forderungen im Bundestag vorgelegt werden – und die Chancen stehen sehr gut. MdB Klaus Ernst (Die Linke) sprach von einer spektakulären Aktion und er habe tiefen Respekt vor Siggi´s Leistung. Auch MdB´in Kühn-Mengel (SPD) und MdB Kurth (Bündnis ´90/Die Grünen) schlossen sich an. Verteter von CDU/CSU und FDP hatten leider keine Vertreter geschickt…….
Das wichtigste Interview fand am Finaltag statt.
Es wird am Sonntag, 26.04.09, 18:30 Uhr, von der ARD bundesweit ausgestrahlt!
Mit allen Mitteln wurde versucht, die Berichterstattung zu unterbinden. Eine Zeitung nannte Siggi den Namen… Einer der Drahtzieher ist uns also namentlich bekannt. Letztendlich konnten uns die Störer nicht aufhalten und Siggi´s Weg ist mit Abgabe seines Paketes nicht zu Ende. Die Politiker nehmen sich den Forderungen an und Siggi´s Interview wird bundesweit ausgestrahlt. Den letzten Trumpf bei der Aktion konnten wir uns bis zum Ende aufbewahren. Links: Ansprache vor dem Bahnhof in Berlin, Jakob-Kaiser-Haus 1, Jakob-Kaiser-Haus 2, Jakob-Kaiser-Haus 3
Volkswagen = Arbeit >> Hartz 4 = Armut
DIESE Aktion sollten alle unterstützen! Blogger gegen Mobber!
Fürstenhagener Reiner Beutler will sich auf eine Wanderung für soziale Gerechtigkeit begeben
Hessisch Lichtenau-Fürs tenhagen. Mobbing-Opfer Reiner Beutler geht zu Fuß nach Berlin: Am 23. März will der Fürstenhagener Reiner Beutler zu Fuß von Köln nachBerlin gehen, um für mehr soziale Gerechtigkeit, gegen die unmenschlichen Gesetzgebungen von Hartz IV, für die A 44 und für bessere Bedingungen für die Jugend zu demonstrieren. Hiermit schließt er sich dem 50-jährigen Siggi Kurtz aus Remscheid an, der die Aktion organisiert hat. Unterstützt wird Siggi Kurtz von der Gruppe „Weg für soziale Gerechtigkeit“, die aus der „wer-kennt-wen“-Internetplattform entstand. So hat er auch Weggefährten gefunden, die vereint den langen Weg nach Berlin antreten wollen. Und damit dies auch organisatorisch einwandfrei funktioniert, werden die tapferen Wanderer koordiniert von einer gemischten Arbeitsgruppe, die mittlerweile eine Personenanzahl von 400 Mitgliedern erreicht hat.
Reiner Beutler zu unserer Zeitung zu seinem Beweggrund für diese Aktion: „Durch den Verlust meines Arbeitsplatzes durch Mobbing bei Volkswagen und meinem jahrelangen Kampf gegen Mobbing am Arbeitsplatz will ich mich auch gegen andere Missstände in Deutschland einsetzen, beispielsweise dass es mit unserer Verkehrsstruktur in Nordhessen nicht mehr vorangeht und es immer weniger qualifizierte Angebote für Jugendliche gibt.“
Reiner Beutler solidarisierte sich mit Siggi Kurtz, von dessen Aktion er im Internet erfahren hatte und fährt am 21. März zu ihm nach Köln. Von dort treten sie den Weg nach Berlin an. Auf der Strecke zur Bundeshauptstadt werden die ,Wallfahrer’ in vielen Orten Halt machen, um für ihre Sache zu werben. Nach fünf Wochen wollen sie in Berlin persönlich eine Unterschriftensammlung und Solidaritätsbekundungen im Bundestag abgeben.
Insgesamt beträgt die Strecke rund 500 km. Reiner Beutler: „Es geht nicht um meine Person, sondern vielmehr um die Aktionen selbst, denn diese soll zeigen, wenn man etwas ändern will, muss man auch bereit sein, dies in Handeln umzusetzen.“
Informationen:
Reiner Beutler, Telefon 05602-1860. via Zorro7000 Danke!
Mobbing in der Caritas
Mobbing beim Helfer in der Not
Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Fürsorge – dafür steht die Caritas. Gerne präsentiert sich der Sozialverband öffentlich als „Helfer in der Not“. Doch die Mitarbeiterin Anke S.* (31) hat von all dem nichts erfahren. Für sie wurde die Caritas zum puren Albtraum. Die verheiratete Passauerin erhebt schwere Mobbing-Vorwürfe! Hinter der schönen Caritas-Fassade rumort es deshalb gewaltig.
Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. hat eine brisante Klageandrohung über 10 000 Euro Schmerzensgeld auf dem Tisch. Damit wehrt sich Anke S. gegen jahrelange Gängeleien und schweres Mobbing durch Vorgesetzte der Passauer „Donauhof-Werkstätten“. In der Einrichtung arbeiten auch behinderte Menschen, Träger ist der Caritasverband.
Seit 2003 sollen unmittelbare Dienstvorgesetzte die Wäscherei-Angestellte Anke S. in unzähligen Fällen gemobbt und schikaniert haben. In der Folge wurde das Opfer körperlich und psychisch schwer krank – unternahm sogar einen Suizid-Versuch!
Ein Arzt bestätigt dies durch Diagnosen. Neun Seiten umfasst das Schriftstück von Anwalt Florian Schäfer. Was darin zu lesen ist, schockt sogar hart gesottene Arbeitsrechtler. „In meiner Karriere ist mir ein derart schwerer Fall noch nicht unter gekommen“, sagt Schäfer und spricht von „Rustikalmobbing“.
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Scientology – Kirche und Internet
Ingrid Sperber und Klaus-Dieter May – ein wirklich tolles Gespann. Wiedereinmal sieht sich Detlev Lengsfeld Attacken ohne Grund und Bodenhaftung ausgeliefert. (Bild als Beweis) Diese entspricht dem Vorgehen des Herrn May! Dummes Zeug ohne Belang und Beweis. Üble Nachrede und dann Jammern, wenn andere den eigenen Spiegel vorhalten.


